Akustiker, Auditive Herausforderung, Hörbeeinträchtigung, Restaurants, Tinnitus

Neue Hörgeräte


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Liebe Leserinnen und Leser, nach 7 treuen Jahren habe ich meine Hörgeräte pensioniert. Sie bleiben noch da als Ersatzgeräte, aber in die 7 vergangene Jahre habe ich meine vorherige Ersatzgeräte kaum gebraucht.
Jawohl, endlich war es dann so weit. Natürlich hatte ich meinem Besuch an meinem Akustiker gut vorbereitet. Ich hatte mich in die verschiedene Geräte «meiner» Marke vertieft, weil für mich klar war das ich am Liebsten die gleiche Marke behalten möchte. Auch meinen Fragen, Wünschen und Bedürfnisse hatte ich aufgeschrieben und zum Akustiker mitgenommen. Auch meine Akustikerin hatte sich vorbereitet und nach einem ausführlichen Gespräch bekam ich dann direkt neue Hörgeräte zum Testen.
Und was für einen grossen Unterschied … Obwohl von der gleichen Marke als meinen nun pensionierten Hörgeräte, hat sich der Technik in den 7 Jahren so geändert, dass die neue Hörgeräte eine Offenbarung sind. Nicht nur höre ich mehr, vor allem die höhere Töne, sondern verstehen tue ich auch mehr. Und das ist nicht nur mir, sondern sogar meinen Mann aufgefallen…
Alles tönt viel klarer, als ob ein Nebel sich gelöst oder einen Wand frisch und neu gemalt worden ist.

Als meine Schwiegereltern uns dieses Wochenende besucht haben und wir in einem Restaurant essen gegangen sind, habe ich tatsächlich mehr von den Gesprächen verstanden. Klar, nachher war ich immer noch extrem Müde, aber das wird sich auch nie ändern, so wie ich nie gut hörend werde, aber das etwas bessere Verstehen ist schon ein grosser Gewinn.

Die neue Hörgeräte haben integriertes Bluetooth und emotionaler Höhepunkt beim Testen war für mich, als ich das erste Mal mit den neuen Hörgeräten meinen Bruder über meinen I-Phone angerufen habe. Ich brauchte nur Bluetooth einzuschalten und die Stimme meines Bruders kam direkt in meinem Hörgerät, ohne zusätzliche Hilfsmittel. Es war als ob ich wieder «normal» telefonieren konnte!
Diese neue Hörgeräte darf ich ein paar Wochen richtig testen. Danach werde ich noch ein anderes paar Hörgeräte testen und wenn den Unterschied dann gross ist, werde ich noch ein paar Hörgeräte testen die vom Niveau her zwischen beiden Hörgeräte liegen.

Als Zubehör brauche ich für das telefonieren mit dem Festnetz, für die Verbindung mit dem PC nur einen Connect Clip, der Telefon, Computer über Bluetooth mit den Hörgeräten verbindet. Und vielleicht noch ein Verbindungsgerät für den Fernseher, aber möglicherweise funktioniert das auch mit den Connect Clip.
Mein Rogerpen lässt sich mühelos durch der Empfänger MyLink mit den neuen Hörgeräten koppeln und auch das ist für mich sehr wichtig, weil ich meinen Rogerpen oft benutze.
Auch kann ich jetzt mit meinen I-Phone einen App benutzen mit dem ich die Hörgeräte selbst ein wenig steuern kann und wenn ich möchte an verschiedene andere Geräte koppeln kann, zum Beispiel Alarmsysteme, Türklingel und ja, sogar an Radio oder Fernseher, um Musik zu hören.

Nun bin ich besonders gespannt wie die Testphase weiterhin verläuft, es sind bei den hiesigen Hörgeräte schon noch welche kleinere Anpassungen nötig, so sind die Töne bein anziehen der Hörgeräte am Morgen nicht besonders für jemand mit Tinnitus geeignet, aber immerhin bin ich mit der neuen Technik sehr zufrieden. Auch bin ich neugierig zu erfahren was die Unterschiede mit den anderen, noch zu testen Hörgeräte sind und für welche ich mich am Schluss entscheiden werde.
Ich halte Sie hier noch auf den Laufenden.

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Selbstachtung als Lernprozess

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Signalhund


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Bildquelle: Stichting Signaalhond – http://www.stichtingsignaalhond.nl/

In meinen Blogs schreibe ich regelmässig über technische Hilfsmittel, die ein besseres Sprachverständnis fördern.
Heute möchte ich ein lebendiges Hilfsmittel hervorheben, das haarig ist und vier Pfoten hat: den Signalhund.
Fast jeder kennt den Blindenführhund, einen Hund, der seine blinde oder sehbehinderte BesitzerIn vor Hindernissen warnt.
Es gibt aber auch Hunde, die speziell für Gehörlose und Schwerhörige ausgebildet sind, Signalhunde. Das war mir bis vor 10 Jahren unbekannt, bis ich anfing, einen Klienten zu begleiten, der einen Signalhund trainierte.

Der Hund signalisiert zu Hause, kann aber auch von seinem Besitzer zur Arbeit, in den Laden, auf Reisen, zu Konferenzen und ins Theater mitgenommen werden. Einige Beispiele für Geräusche, die diese Hunde signalisieren, sind: die Türklingel, das Telefon (einschliesslich Textnachrichten oder Whatsapp), von jemandem gerufen werden, Gegenstände, die der Besitzer unbemerkt fallen lässt.
Manchmal ist es ausreichend, wenn ein Signalhund als Haustier hauptsächlich Geräusche in der Wohnumgebung signalisiert. Dann muss er nicht überall hingehen. Ein solcher Signalhund wird als ‚light Hund‘ bezeichnet.

Selbstverständlich werden alle Signalhunde, wie Blindenführhunde, durch ein spezielles Training ausgebildet. Die Welpen werden für dieses Training ausgewählt und wenn sie alt genug sind, beginnen sie ihr Training auf spielerische Weise, bis sie alt genug für die ernsthaftere Arbeit sind.
Wenn die Signalhunde bei der Arbeit sind, tragen sie eine spezielle Weste mit deutlich sichtbarem Logo, so dass jedem klar ist: Das ist ein besonderer Hund. Sie dürfen nicht durch andere gestört werden, zum Beispiel durch Streicheln oder Ansprechen, weil sie dann ihre Konzentration verlieren. Sie müssen auf ihren Besitzer aufpassen und auf die Befehle ihres Besitzers achten.
In ihrer Freizeit können sie normal Hund sein, spielen, faulenzen und geniessen.

Die intensive Zusammenarbeit zwischen dem Signalhund und seinem Besitzer schafft auch eine tiefe Verbundenheit untereinander. Deshalb ist es auch wichtig, dass, wenn jemand mit einem Signalhund startet, einen guten Draht zwischen Hund und Besitzer besteht. Und in vielen Fällen hat der Signalhund auch eine soziale Funktion für seinen Besitzer und sorgt für Geselligkeit. Sowohl der Besitzer als auch der Hund werden zunächst von einem Trainer im Unterricht und im Umgang miteinander betreut.

Ein Signalhund hat einen sehr wertvollen Beitrag zum Leben seines akustisch begrenzten Chefs, ein Wert, der oft zu Unrecht unterschätzt wird.
Für diejenigen, die einen Signalhund in Betracht ziehen oder einfach nur mehr über Signalhunde wissen wollen, finden Sie Informationen unter: http://www.assistenzhundezentrum.ch/de/signalhunde

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Allgemein, Aufklärung, inklusion, Respekt

Zwiespalt


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Letzte Woche war für mich ziemlich hektisch und aufregend. In den Niederländischen Media wurde bekannt gemacht, dass ein Gesetz entworfen wird, die es Arbeitgeber ermöglicht Menschen mit einem Handicap oder einer Arbeitsbeeinträchtigung einzustellen für weniger Gehalt als das gesetzlich vorgeschriebenes Minimum Lohn.

Obwohl das Streben, arbeitbeeinträchtigte Menschen vermehrt einzustellen sicherlich lobenswert ist, ist die Auserarbeitung dieses Gesetzentwurfes nicht gut.
Einerseits, weil dieses Gesetz an „normale“ Arbeitskollegen das Signal abgeben könnte, ihre arbeitbeeinträchtigte Kollegen könne sie billig ihre Arbeit wegnehmen und einen Zwiespalt am Arbeitsplatz wäre dadurch durchaus möglich.
Zweitens, dieses Gesetz gibt das falsche Signal ab, das Arbeitnehmer mit Handicap oder Beeinträchtigung weniger Wert sind. In dieser Gesellschaft wird nun mal viel Wert gelegt auf Beteiligung am Arbeitsmarkt und leider werden Menschen die nicht arbeiten können, oder „nur“ Freiwilligen- und Ehrenamtlichen Arbeit leisten, zu Unrecht als weniger Wertvoll eingestuft. Dieses Gesetz würde dieser gesellschaftlichen Zwiespalt unterstreichen.

Nun bin ich absolut keine Aktivistin und es geht mir gar nicht um persönliche Bekanntheit, im Gegenteil, aber so ein Gesetz würde der Kern der Gesellschaft treffen und besonders die Menschen die ohnehin oft jeden Tag sich mit ihrer Beeinträchtigung oder Handicap durchkämpfen müssen. Sie verdienen wenigstens einen wertvollen Beteiligung an der Gesellschaft.
Daher habe ich einen offenen Brief geschrieben an der Fraktionsvorsitzender im Niederländischen Parlament, der Partei der diesen Gesetzentwurf vorgeschlagen hat. Dieser Brief habe ich auch in den sozialen Medien publiziert. Vielen haben diesen Brief kopiert und unter eigenen Namen verschickt.
Inzwischen gibt es auch eine Initiative um Unterschriften zu sammeln gegen diesem Gesetzentwurf.

Ebenfalls diese Woche, habe ich hier in der Schweiz einen Workshop „Rundum das Gehör“ absagen müssen, weil es leider zu wenig Interessenten gegeben hat. Natürlich ein wenig enttäuschend, aber es hat mir klar gemacht wie wenig dieses Thema in unserer Gesellschaft lebt, obwohl die Folgen einer Beeinträchtigung, wie zum Beispiel einer Hörbeeinträchtigung, oft gravierend sind.
Sie beeinflusst meistens nicht nur das gesellschaftliche Leben der Betroffenen, sondern Betroffenen haben es Weltweit ebenfalls schwerer Arbeit zu finden und zu behalten.

Mit meinem Ziel, die Herausforderungen im Alltagsleben mit einer Hörbeeinträchtigung mehr Bekanntheit zu geben, habe ich noch einen langen Weg zu gehen und hoffe viele werden mich auf diesen Weg begleiten. Leiten Sie bitte diesen Blog an anderen weiter, reden oder schreiben Sie offen über Ihre (Hör)beeinträchtigung.
Wie ein bekanntes Sprichwort sagt: „Unbekannt macht unbeliebt“. Mehr Information führt jedoch zu mehr Bekanntheit und mehr Bekanntheit führt zu mehr Akzeptanz.
Machen Sie mit?

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„Erfahrungsgemäss“


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Rubrik „Erfahrungsgemäss“
Dieser Rubrik bietet anhand ein paar Fragen und Antworten ein Platform an Hörbeeinträchtigten somit auch an Fachexperten die mit Hörbeeinträchtigten arbeiten, ihre Erfahrungen mit und Lösungen für eine Hörbeeinträchtigung im Alltag zu teilen.

Heute möchte Ich Ihnen Viola Gleisle vorstellen.

Fragen an Viola Gleisle:

Können Sie sich kurz vorstellen?
Ich bin Mitte 40 und lebe in der Nähe von Köln auf dem Land – mit meinem Mann, zwei Hunden und einer Katze.

Wie würden Sie Ihren Hörverlust umschreiben?
Auf der linken Seite bin ich taub, das wird auf meine Frühgeburt zurückgeführt. Weil in den 1970er Jahren Kleinkinder noch nicht so umfangreich untersucht wurden, ist das nicht 100%ig sicher, aber die wahrscheinlichste Erklärung.
Auf der rechten Seite habe ich nach einer schweren Mittelohrentzündung im sechsten Lebensjahr ungefähr 40% Resthörvermögen. Als damals zum ersten Mal mein Gehör getestet wurde, wurde auch die Taubheit auf dem linken Ohr entdeckt.

Tragen Sie Hörtechnik wie Hörgeräte, CI oder anderes?
Rechts trage ich ein Hörgerät, im-Ohr-Technik.

Was bedeutet Ihr Hörbeeinträchtigung für Sie im Alltag?
Sie ist in nahezu allen Bereichen spürbar. Bei persönlichen Gesprächen ergänze ich das Hören durch Lippenlesen.
Beim Telefonieren brauche ich zum einen ein Telefon/Handy, das gut mit meinem Hörgerät zusammenpasst und keinen Rückkopplungseffekt verursacht, und das sich so laut einstellen lässt, wie ich es brauche.
Wenn sich mehrere Menschen gleichzeitig unterhalten, wie bei Familienfeiern, und dann noch Hintergrundgeräusche dazu kommen, zum Beispiel Musik, wird es extrem anstrengend für mich. Dann muss ich mich sehr konzentrieren, um einzelne Stimmen herauszufiltern. Ich halte das nicht so lange durch wie normal hörende Mitmenschen und brauche danach eine gewisse Zeit in einem ruhigen Umfeld, um mich zu erholen.
Außerdem bin ich sehr schnell gestresst, wenn ich mich in einem Umfeld mit permanenter Geräuschkulisse befinde, wie zum Beispiel beim Busfahren.
Mein dauernder Begleiter ist Tinnitus auf dem rechten Ohr. Bestimmte Umweltgeräusche, wie das Piepsen von Faxgeräten sind extrem unangenhm.

Wie gehen Sie mit Ihrer Hörbeeinträchtigung im Alltag um?
Offensiv! Wenn sich die Möglichkeit ergiebt, informiere ich mein Gegenüber so bald wie möglich über mein eingeschränktes Hören. Ich bitte gleichzeitig darum, mich möglichst immer von vorne anzusprechen und mir den Blick auf das Gesicht zu ermöglichen. Wenn Hintergrundgeräusche durch Radio oder Fernseher stören, bitte ich darum, diese zu reduzieren.
Gegen den Tinnitus hilft manchmal eine bewusst eingesetzte Geräuschkulisse, wie Radio oder Fernsehen. Das muss ich dann aber steuern können. Genauso kann mir Musik hören helfen, stressige Geräusche auszublenden.
Ich plane nach Möglichkeit Zeiten nach Terminen/Feiern ein, in denen ich mich wieder entspannen und meinen Akku wieder aufladen kann.
Außerdem setze ich Technik ein, wo sie mir hilft. Das fängt beim Wecken mit einem Vibrationsarmband an und hört bei den richtigen Einstellungen meines Smartphones auf (Türklingelerkennung, visuelle Benachrichtigung mit Blitz zusätzlich zu Ton und Vibrationsalarm).
Außerdem nutze ich soweit wie möglich Kommunikationswege wie Messaging Dienste/eMail, weil es für mich am angenehmsten ist.
Mir war immer wichtig, so selbstständig wie möglich zu bleiben.

Können Sie mit einem Beispiel beschreiben welche Lösungen Sie für tägliche Herausforderungen gefunden haben?
Das Wichtigste bleibt, die Umwelt immer wieder auf die Besonderheit im Umgang mit mir hinzuweisen. Das ist leider eine unendliche Geschichte, weil meine recht deutliche Aussprache mich nicht verrät und Schwerhörigkeit / Taubheit für das Gegenüber nicht sichtbar ist.
Generell versuche ich, Einfluss zu nehmen, wenn es möglich und angemessen ist. Wenn es nicht geht, versuche ich, so stressfrei durchzukommen wie eben möglich (siehe oben, Musik hören, um unangenahme Busgeräusche auszublenden). Technik ist dabei mein engster Verbündeter!

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Allgemein, Gehörlos, Respekt, schwerhörig

Ein Ohr


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Seit fast eine Woche lebe ich mit nur ein Ohr. Zuerst war im linken Ohrmuschel eine kleine Hautirritation vom Ohrstück und die Haut war sogar kaputt gegangen und hat geblutet. Deshalb konnte ich ein Tag links kein Hörgerät tragen. Sehr anstrengend und frustrierend, aber zum Glück konnte mein Akustiker das am nächsten Tag beheben.
Am letzten Freitag aber, habe ich bemerkt, das es im rechten Ohr an einer kleinen Stelle etwas geblutet hatte und das muss jetzt heilen, ehe ich wieder rechts mein Hörgerät tragen kann.

Tsja, so hat man nichts und so hat man alles nach einander … Ich bin froh das es nicht gleichzeitig passiert ist, sonst hätte ich ja gar nichts mehr hören können, um ans Telefonieren gar nicht zu denken.

Jetzt habe ich, dank meinem Streamer, noch mit meiner Mutter telefonieren können. Zwar ist ihre Stimme nur an einem Ohr hörbar gewesen, aber mit Anstrengung hat es geklappt.
Auch habe ich mit Hilfe des Streamers noch Fernsehen ohne Untertitel gucken können, zwar nicht mühelos, aber es ging.
Als ich meine Dame ins Altersheim besucht habe und nur über ein Ohr verfügte, war das aber sehr unangenehm, weil wir spazieren gegangen sind, das Wetter war schliesslich frühlingshaft, es viel Strassengeräusche hatte und ich musste ständig von der eine Seit auf die andere wechseln. Meine „gute“ Seite, um die Dame verstehen zu können, und an der anderen Seite um vorzubeugen das sie mit ihrer Rollator vom Trottoir abging. Aber ich habe es geschafft und wir hatten trotzdem einen schönen Nachmittag. Die Übungen auf der Matte beim Feldenkrais (bewusst Bewegen), habe ich dann aber sein lassen, weil ich dort von der Matte auch nicht ablesen kann.

Mir ist durch diese Erfahrung aber mal wieder bewusster geworden, was passiert wenn ich ohne Hörgeräte auskommen muss. Dabei verlasse ich mich immer noch besonders auf mein Restgehör. Wenn ein Ohr ausfällt, merke ich um so mehr, wie gross meine Hörbeeinträchtigung eigentlich ist und wie sehr mir meine Hörgeräte aushelfen. Stärker noch: ohne Hörgeräte könnte ich kaum noch funktionieren!
Es hat mein Respekt, was ich ohnehin schon hatte, für Gehörlosen und Menschen die an einem Ohr ertaubt sind, noch vergrössert. Schliesslich sind meine eigene Herausforderungen nur kurzfristig, für sie sind diese Herausforderungen ja Alltag.

Jetzt muss ich noch abwarten bis mein rechtes Ohr geheilt ist. Ich hoffe morgen kann ich dort wieder kurz das Hörgerät anziehen und ist alles wieder in Ordnung.

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