Ein Täter auf der Spur …


Der Täter auf dem Spur

Quelle: http://www.freeimages.com/photo/handcuffs-1413638 @foxumon

In meinen letzten paar Beiträge, habe ich erwähnt, dass mein Gehör im „guten“ Ohr nachliess und das was an Geräusche im Ohr kam, oft verformt wahrgenommen wurde. Ein paar Besuche beim HNO-Ärztin und ein CT Scan weiter, ist inzwischen klar geworden, dass mein Gehörverlust in Mittelohr stattgefunden hat und nicht im Innenohr. Um Otosklerose (Versteifung des Gehörknöchelchens) auszuschliessen, wurde eine genaue Scan vom Felsenbein gemacht, ein CT Scan. Im Scan war nichts zu sehen, was an sich natürlich gut ist, aber die Ursache meines Gehörverlust ist immer noch nicht klar. Es könnte sogar sein, das trotz Scan eine Versteifung im Gange ist, ohne das es im Scan sichtbar ist, weil daie Gehörknöchelchen besonders klein sind.
Die Mitteilung der HNO-Ärztin war denn auch: versuchen Sie damit zu leben und gehen Sie zum Akustiker um die Einstellungen der Hörgeräte anzupassen.

Die Anpassung hat inzwischen stattgefunden und jetzt muss mein Gehirn sich an die neue Einstellung anpassen. Das linke Ohr hat jetzt mehr Volumen und ich merke jetzt erst recht was ich an Gehör verloren habe (etwa 10 Dezibel). Es gibt noch eine kleine Hoffnung, dass das linke Mittelohr sich erholt, aber ich kann leider nicht in die Zukunft lesen und warte deshalb ab.

Inzwischen hat sich beim Hausarzt auch feststellen lassen, dass meinen Leberwerten zu hoch sind. Vielleicht denken Sie jetzt, liebe Leser und Leserinnen, was interessiert mich das? Ich möchte Sie trotzdem bitten dran zu bleiben und weiter zu lesen. Es könnte sich lohnen.
Mein Hausarzt hat mich zu ein paar Untersuchungen verdonnert, die fast alle gemacht worden sind. Falls die Untersuchungen keine Ergebnisse bringen, muss die Ursache eine medikamentöse sein. Deshalb habe ich noch mal aufmerksam meine Packungsbeilagen durchgelesen und über Google ein wenig geforscht. Und … zu meiner Überraschung fand ich einen mutmaßlichen Täter! Ein Medikament was ich schon über 10 Jahre benutze, hat ein paar Nebenwirkungen die mir bekannt vorkommen: Schwindel, plötzliche Hör- und Sehstörungen, Otosklerose … Hmm.

Auf jeden Fall ist mir mal wieder klar geworden, das es besonders wichtig ist auf dem Körper zu achten und zu hören. Und, falls Sie Medikamente benutzen: „Für Risiken und Nebenwirkungen, lesen Sie immer die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“.
Auch wenn Sie längerfristig ein Medikament benutzen, kann es sein das Sie auf einmal Nebenwirkungen entwickeln, die Sie vorher nicht hatten.

Ich rede noch vom mutmaßlichen Täter, weil ich natürlich keinen Arzt bin und mich schon gar nicht mit Pharmazie auskenne. Es kommt mir aber schon ein wenig Suspekt vor, dass ich die letzte Zeit Beschwerde habe, wovon ich ein paar in die Packungsbeilage als Nebenwirkung zurückfinde. Also, ich habe in kurzem einen neuen Termin beim Hausarzt und bin mal gespannt was dann passiert und ob ich tatsächlich den Täter auf der Spur bin.

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