London


View across the River Thames of the historic Tower Bridge, London illuminated at night and reflected in the water below

Quelle: http://www.freeimages.co.uk/galleries/buildings/bestofbritish/slides/tower_bridge_night.htm

Die letzten Tage habe ich in London verbracht. Als ich meinen Koffer vom Besuch an meiner Mutter auspackte, hatte ich genau einen Tag um unseren Koffer für London ein zu packen. Wir haben einen Kollegen meines Mannes besucht, der zur Gelegenheit seiner Pensionierung einige Kollegen und Freunde zum Essen eingeladen hatte. Unser Empfang war besonders herzlich und wir wurden allerseits sehr verwöhnt.
Da wir nun sowieso in London waren, haben wir auch die Gelegenheit genutzt, uns noch mit anderen Freunden zu treffen. Auch das war ein schönes Erlebnis! Drei dieser Freunde kannte ich nur übers soziale Netzwerk, aber es war als ob wir uns schon sehr lange kannten. Natürlich wurden wir auch von Katzenanwesenheit und Katzenstreicheleinheiten verwöhnt, da unsere Freunde, genau wie wir, Katzenfreunden sind.

Wir hatten eine professionelle Tour durch London, einer unserer Freunde lernt für Touristenführer, und haben viel bemerkenswertes Erfahren, wir haben einen alten Pub besucht und super gegessen. Wir waren sogar in der Kneipe, wo Bob Dylan sein erstes Konzert gegeben hat!
Manchmal war es ein Sprachdurcheinander, weil einer unsere Freunde Deutsche ist und ihr Gatte Englisch, aber zu meinem Erstaunen hat es gut geklappt. Nicht das ich Probleme mit den Sprachen habe, aber man muss jedes Mal umschalten und wenn man sich ständig auf die Töne und Mund Bild der Sprache einstellen muss, wie ich, dann ist das halt mal anstrengend. Und tatsächlich war ich sehr müde, aber es war es sicher wert.

Ich mag London sehr gerne und wir haben diesmal viel von der Stadt gesehen, da wir, nebst der Tour, auch einige Teile per Bus durchqueren mussten um zu unseren Freunden zu kommen. Das hat mir auch viel Spass gemacht: man fühlt sich weniger Tourist. Bei den Bahnhöfen, Information und sonstige Schalter waren die Leute sehr freundlich und nett. Leider waren nicht alle Mittpassagiere sehr höflich, aber im Allgemeinen sind die Briten sehr freundlich und hilfreich.
Was mich allerdings überraschte war, dass bei den Ampeln nicht wirklich Disziplin herrschte. Ich wähnte mich was das Überqueren der Strasse betrifft sogar fast in Amsterdam! Es wurde bei Rot genauso überquert als bei Grün. Das hatte ich in London eigentlich nicht erwartet, aber man fühlte sich deswegen schon zu Hause …

An den Britische Bahnhöfe soll man gefälligst ganz schön aufpassen, weil die durchgehenden Züge mit ziemlich grosse Geschwindigkeit an die Gleise vorbei rasen! Und eins können die Briten aber noch von den Deutschen und Schweizer (und sogar den Holländer) lernen: die Züge und the Tube (das Metro) sind laut! Manchmal so laut, dass ich meinen Hörgeräten ausschalten musste, weil mir der Lärm zu viel wurde. Dabei verglichen sind die Schweizer Züge oder S-Bahne geradezu geräuschlos.

Mit sehr grossen Dank an unsere Freunde, haben wir das Londoner Abenteuer besonders genossen und wir hoffen bald wieder in London zurück zu kehren!

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